
Generalsekretariat
für die
Redemptoristische
Jugend- und Berufepastoral
(RJBP)
Sexennium 2003–2009
Im Sexennium
2003–2009 setzt sich das Generalsekretariat
für die RJBP aus folgenden Mitbrüdern zusammen:
·
Für
die Generalleitung:
Serafino Fiore
sfiore@cssr.com
·
Für Lateinamerika: Ariel C. Cattaneo
(2200- Buenos Aires)
parielcattaneo@yahoo.com.ar
·
Für Nordamerika: Santo Arrigo (4600 – Edmonton-Toronto)
sarrigo@redemptorists.ca
·
Für Europa-Nord: Jens Bartsch (0800 – München)
jens.bartsch@redemptoristen.de
·
Für
Europa-Süd: Alfonso
Amarante (0200 – Neapel)
amarantejr@redentoristi.it
·
Für Afrika: Raymond Mupandasekwa (1103
– Simbabwe)
rmupa@hotmail.com
·
Für Asien-Ozeanien: Willy Ngongo Pala (4900 – Indonesien)
willy031069@yahoo.com
In der
Vergangenheit wurden folgende Sitzungen
abgehalten:
·
2.-5.
November 2004 in Rom, Italien
·
16.-21.
November 2005 in Toronto, Kanada
Im Normalfall kommunizieren wir
online miteinander, wenn es darum geht, Projekte
zu planen und Entscheidungen weiterzugeben.
1. Die Arbeitsunterlagen
des Sekretariats
Die wichtigste Quelle ist das Direktorium mit seinen allgemeinen Richtlinien.
In Fortführung des Sexenniums davor und nach
entsprechender Begutachtung auf der Ebene
der Regionen zwischen 2004 und 2005 wurden
die Richtlinien für die RJBP beibehalten.
Darum sollen die wichtigsten Punkte im Folgenden
noch einmal in Erinnerung gerufen werden:
·
Die
enge Verbindung zwischen Jugend- und Berufepastoral,
wobei die Einheiten beim Aufbau einer oder
mehrerer Strukturen freie Hand haben.
·
Die
berufsbezogene Dimension, die naturgemäß jede
Pastoral durchdringen sollte, aber vor allem
die Jugendpastoral.
·
Die
redemptoristische Spiritualität, die unsere
Jugend- und Berufepastoral prägen soll.
·
Die
Notwendigkeit eines Projekts, das in jeder
Einheit geplant, mit finanziellen Mitteln
und mit Mitarbeitern ausgestattet wird, und
auf Dauer angelegt ist.
2. Die Rolle
der Regionen
Obwohl die Richtlinien nicht geändert
werden müssen, musste das Sekretariat feststellen,
dass es noch viel zu tun gibt:
·
Die
„Inkulturation“ der Richtlinien, d.h.
die Anpassung des Dokuments an die besondere
Situation, die Sprache und die Kultur jeder
Region.